Tuesday, September 22, 2009
Vielleicht die notwendigen Uebergaenge, die man machen soll
Es is eine Weile seit ich mich auch auf deutsch ausdruecken versuche. Hin und her mache ich Schritte in dieser Richtung, aber der Umschlag auf dem Ebene des Alltagsleben hat auf sich warten gelassen. Jetzt bin ich an dem Punkt angelangt, wo ich es auch wage. Es ist zum Teil mehr als ein Satz per Tag, wie es meine fruehere englische Formulierung hat, aber, wenn man es fortsetzen versucht, kann auch das herkommliche Format zum Dienst stehen. Oder? Mein letzter noch nicht klar ausgedruckter Gedankengang handelte von Fortfuehren von den sensiblen Bildern, mit denen der Tagausbruch endet. Es immer gibt diese ungenaue Teilchen von Gefuehlen, Ueberlegungen, Vorstellungen und Bildgefuegen, die man lieber beibehalten wuerde. Es kann man auch als einen Drang zum Literarischen betrachten. Doch fuehle ich, dass es sodass ist, was das Stoff von Tagebuechern ausmacht. Die innere Welt, die vielleicht nie entdeckt wird, ohne dass die jemand in Woertern zusammenfasst. Eine Sebstdokumentationpflicht, die wir uns selbst abstatten sollen, um, nicht zuletzt, zu uns selbst einen besseren Zugang zu haben. Gewisse Umwege zu Selbstbewusstsein, scheint es mir. Vielleicht kann auch nur ein einziges Bild zu fassen reichen.
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